Ein Fernstudium in Sozialpädagogik lässt sich gut absolvieren

Wer Sozialpädagogik im Fernstudium studieren möchte, kann aus einer breiten Auswahl an Fernstudiengängen wählen. Zahlreiche Hochschulen kommen in Frage.

Es gibt mehrere Wege und Möglichkeiten, um einem Job in der Sozialarbeit nachzugehen. Eine Variante besteht darin, ein Studium der Sozialpädagogik abzuschließen. Sie gilt als vergleichsweise gefragt, da man als studierter Sozialpädagoge auf ein großes Spektrum an beruflichen Möglichkeiten blicken kann.

Allerdings muss das Studium erst einmal absolviert werden, was häufig leichter gesagt als getan ist. Dies trifft besonders dann zu, wenn man schon berufstätig ist. Viele Menschen, die über einen Job verfügen, können oder möchten diesen nicht unmittelbar aufgeben. Häufig muss ein Einkommen erzielt werden, um den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten. Dementsprechend wird häufig darüber nachgedacht, ein Fernstudium zu absolvieren.

Weshalb das Fernstudium eine gute Wahl ist

Grundsätzlich ist es sinnvoll, diesen Weg zu gehen. Zwar ist ein konventionelles Studium immer die bessere Wahl, doch gerade im Bereich der Sozialpädagogik ist es gut möglich, berufsbegleitend zu studieren. Die Inhalte lassen sich auch relativ gut in Eigenregie erarbeiten und außerdem ist die Auswahl an Fernuniversitäten und Fernhochschulen, die entsprechende Studiengänge anbieten, relativ groß.

Der größte Vorteil der Teilnahme an einem Fernstudiengang besteht darin, besonders flexibel zu sein. Es ist möglich, weiterhin zu arbeiten und trotzdem den angestrebten Studienabschluss als Bachelor oder Master zu machen. Dementsprechend kann auch weiterhin Geld verdient werden. Gerade wenn man schon über Familie verfügt, ist dies fast immer der beste Weg, um den gewünschten Studienabschluss zu erhalten.

Die Auswahl der Hochschule ist bedeutend

Wie schon erwähnt wurde, gibt es zahlreiche Hochschulen, die für ein Fernstudium in Sozialpädagogik in Frage kommen. Deren Auswahl wird leider relativ häufig unterschätzt. Dabei ist es wichtig, die Fernuniversität oder Fernfachhochschule genau zu wählen. Die einzelnen Studiengänge können sich nämlich im Hinblick auf den Studienumfang, die Studientiefe, die Studiendauer und vor allem auch auf die Kosten deutlich voneinander unterscheiden.

Besonders Studiengänge, die als Fernlehrgänge angeboten werden, sind sehr gefragt. Sie erlauben eine besonders freie Zeiteinteilung. Allerdings sollte im Vorfeld überprüft werden, ob der erhältliche Abschluss wirklich dabei hilft, das berufliche Ziel zu erreichen. Gerade wenn man später als Sozialarbeiter oder Sozialpädagoge arbeiten möchte, gilt es diesbezüglich gut aufzupassen. Ein Bachelor-Abschluss sollte es schon sein. Ein Master-Abschluss wäre natürlich noch besser, wobei anzumerken ist, dass man diesen in den meisten Fällen relativ gut nachholen bzw. später noch machen kann.

Sozialpädagogik im Fernstudium: Die Kosten nicht unterschätzen

Es wurde schon angeschnitten, dass die Teilnahme an Fernstudiengängen auch an bestimmte Kosten gekoppelt ist. Wie hoch die Kosten bzw. Studiengebühren ausfallen, hängt ganz von der Hochschule ab. Die Praxis zeigt, dass die Preisunterschiede zum Teil äußerst enorm sind. Vor allem klassische Universitäten, die auch entsprechende Präsenzstudiengänge anbieten, sind meistens am günstigsten. Gerade bei ausschließlichen Fernuniversitäten sollte man genau auf die Kosten achten. Allerdings muss angemerkt werden, dass nicht die Studiengebühren darüber entscheiden sollte, wo am Ende studiert wird. Viel wichtiger ist, dass der Studiengang zu einem passt bzw. im Hinblick auf die berufliche Perspektive einen Nutzen bietet.

Im Übrigen ist es oftmals möglich, die Ausgaben steuerlich geltend zu machen. Ob man die Studiengebühren von der Steuer absetzen kann, hängt stets vom Einzelfall ab. Doch zahlreiche Studenten bzw. Fernstudenten, die außerdem berufstätig sind, können Gebrauch von dieser Möglichkeit machen.