Wie der Wochenbericht fürs Praktikum geschrieben wird

Wer über das Praktikum einen Wochenbericht schreiben muss, hat es nicht schwer. Hier steht, wie man die Anfertigung des Praktikumsberichts richtig angeht.

Als Praktikant hat man es nicht immer leicht. Manchmal ist auch nach dem Feierabend nicht immer gleich Schluss. Viele Schulen sowie auch Hochschulen verlangen von Praktikanten, dass Berichte verfasst werden. Der so genannte Praktikumsbericht ist heutzutage stark verbreitet. Vor allem an der Fachhochschule ist er häufig obligatorisch: Ein Praktikum wird oftmals nur anerkannt, wenn eine schriftliche Praktikumsbestätigung vorliegt und der Praktikant zugleich einen Bericht verfasst hat.

Das Anfertigen der Berichte bereitet den meisten Leuten keine allzu große Freude. Allerdings sollte man sich nicht unterkriegen lassen, denn eigentlich ist es gar nicht so schwer, Praktikumsberichte anzufertigen. Man muss die Sache nur richtig angehen bzw. auf die richtige Strategie setzen.

Erst einmal die Anforderungen ermitteln

Bevor man sich an das Schreiben macht, sollte man herausfinden, wie der Bericht aufgebaut sein muss bzw. welche Inhalte von Relevanz sind. Häufig gibt es Guidelines, in denen man dies genau nachlesen kann. Man sollte sich unbedingt informieren, damit der Bericht später auch problemlos anerkannt wird.

Schüler müssen häufig Wochenberichte erstellen, was im Grunde sehr einfach ist. Viele Studenten können ebenfalls auf den Wochenbericht setzen und letztlich mehrere Wochenberichte aneinanderreihen, die letztlich den vollständigen Bericht über das Praktikum bilden.

Den Wochenbericht nicht erst nach dem Praktikum schreiben

Vielen Praktikanten fällt es schwer, diese Berichte zu schreiben, weil sie damit zu spät beginnen. Wer erst nach dem Praktikum beginnt, kann sich meist gar nicht mehr so genau daran erinnern, was er oder sie eigentlich gemacht hat. Deshalb ist es hilfreich, frühzeitig zu beginnen. Ein guter Trick besteht darin, sich nach jedem Arbeitstag stichwortartig zu notieren, was gemacht wurde. Drei bis vier Stichworte pro Arbeitstag reichen schon aus. Diese Notizen macht man die ganze Woche lang, um dann auf Basis eines jeden Arbeitstages den Wochenbericht über das Praktikum zu verfassen.

Studierende, die längere Zeit ein Praktikum machen, fassen besser die ganze Arbeitswoche zusammen. Sie gehen nicht auf die einzelnen Arbeitstage ein, sondern greifen stattdessen die wichtigsten Aufgaben und Projekte auf. Wichtig hierbei: Es gilt aufzupassen, dass man keine Unternehmensgeheimnisse verrät.

Um den Bericht zu vervollständigen, gilt es ein Deckblatt und ein Vorblatt anzufertigen. Dem Deckblatt sollte zu entnehmen sein, wer das Praktikum absolviert hat, über welchen Zeitraum es sich erstreckt und so es absolviert wurde. Auf dem Vorblatt stellt man das Unternehmen oder die Organisation vor, wobei man dann auf die Abteilung, in welcher man selbst gearbeitet hat, näher eingeht.