Tipps um ein Sozialpraktikum zu finden

Wer im sozialen Bereich arbeiten möchte, sollte ruhig ein Sozialpraktikum machen. Gute Praktikumsstellen sind heutzutage leicht zu organisieren.

Es gibt viele Jugendliche, die genau wissen, dass sie später im sozialen Bereich arbeiten möchten. Allerdings handelt es sich hierbei um einen äußerst vielseitigen Bereich, der enorm viele Berufsmöglichkeiten bietet. Deshalb hat man es bei der Berufwahl auch gar nicht immer so leicht. Um einen ersten Einblick in diese Berufswelt zu erlangen, bietet es sich an, Praktika zu machen.

In solch einem Fall empfiehlt es sich, auf ein Sozialpraktikum zu setzen. Hierbei handelt es sich um ein Praktikum, in dessen Mittelpunkt verschiedene soziale Aufgaben stehen können. Das Ziel besteht darin, erste Eindrücke zu sammeln, um es später bei der beruflichen Orientierung leichter zu haben.

Wo Sozialpraktika gemacht werden können

Wie bereits angerissen wurde, ist das Spektrum an Möglichkeiten enorm groß. Viele Schüler zieht es beispielsweise im Rahmen ihrer Schulpraktika in Kindergärten oder Krankenhäuser. Ein Praktikum im Kindergarten ist eine schöne Sache: Hier kann man enorm viele Eindrücke gewinnen. Dasselbe gilt für das Krankenhaus, wo teilweise auch Praktikanten bedeutsame Aufgaben übernehmen dürfen. Aber auch im Altenheim oder in einer Pflegeeinrichtung kann ein Sozialpraktikum abgeleistet werden.

Wo es konkret hingehen soll, muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Am besten ist es, sich intensive Gedanken zu machen und mit einzelnen Berufsbildern zu beschäftigen. Dies gestaltet sich heutzutage relativ einfach: Online ist es möglich, einzelne Berufe und deren Aufgabenfelder zu recherchieren. Man sollte eine Vorauswahl treffen, damit man sich anschließend mit entsprechenden Einrichtungen in Verbindung setzen und auf einen Praktikumsplatz bewerben kann.

Wie man ein Sozialpraktikum findet

Viele Schüler und Abiturienten müssen zugeben, dass es ihnen nicht leicht fällt, die Praktikumssuche anzugehen. Vor allem beim Schülerpraktikum hat man es häufig nicht leicht, da man auf Jobbörsen keine relevanten Angebote findet. Allerdings gibt es dennoch Möglichkeiten, um auf gute Praktikantenstellen zu stoßen.

Eine der mit Abstand besten Möglichkeiten besteht darin, erst einmal herauszufinden, welche Einrichtungen (Krankenhäuser, Pflegeheime, Altersheime, Kindergeräten etc.) es in der jeweiligen Region gibt. Am besten notiert man sich die einzelnen Einrichtungen. Anschließend arbeitet man sie der Reihe nach ab, was bedeutet, entweder vor Ort anzufragen oder einfach anzurufen. Am besten meldet man sich telefonisch, da man somit viel Zeit sparen kann. Man stellt sich vor und anschließend erkundigt man sich nach der Möglichkeit ein Sozialpraktikum zu leisten. In der Regel kann man direkt am Telefon erfahren, ob derzeit die Möglichkeit besteht, als Praktikant oder Praktikantin unterzukommen.

Mit ein wenig Glück ist man eine Runde weiter, was wiederum bedeutet, eine Bewerbung einreichen zu müssen. Hierbei gilt es auf die klassische Praktikumsbewerbung zu setzen, deren Erstellung im Grunde nicht schwer ist, sofern man sich vorbereitet. In unserem Bewerbungsbereich gibt es zahlreiche Informationen und Tipps, damit es einem leichter fällt, Bewerbungsunterlagen wie Lebenslauf und Bewerbungsanschreiben zu erstellen.