Etliche Studienbeginner sind immer noch nicht versichert

In diesem Jahr haben sich zahlreiche junge Menschen an den Hochschulen um Studienplätze beworben. Aufgrund doppelter Abiturjahrgänge war der Zulauf enorm. Dementsprechend geht es an den Hochschulen auch zu: Es herrscht viel Hektik und Chaos. Zumal der Beginn eines Studiums ohnehin immer eine sehr besondere Sache ist. Viele Dinge sind vollkommen neu, was letztlich dazu führt, dass sich die Neulinge nicht immer ganz so schnell einleben.

Bei zahlreichen Studienbeginnern kommen deshalb bestimmte Dinge zu kurz. Hierzu zählt auch der Abschluss wichtiger Versicherungen. Etliche junge Menschen waren in den ersten Wochen des Studiums der Meinung, dass andere Dinge wichtiger sind. Außerdem macht es wenig Spaß, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Angesichts all dieser Umstände überrascht es nicht, dass es viele junge Studierende gibt, die nicht ausreichend versichert sind.

Jedoch gibt es Versicherungen, über die man schlichtweg verfügen sollte. Die Krankenversicherung, die für Studierende als verpflichtend gilt, genügt nicht. Vor allem die private Haftpflichtversicherung darf nicht fehlen: Wer nicht über diesen Versicherungsschutz verfügt, geht es hohes Risiko ein. Selbst wenn man sehr vorsichtig durch das Leben geht, kann es jederzeit passieren, dass man Fehler macht und dadurch große finanzielle Schäden hervorruft. Infolge können Haftungsansprüche entstehen, die existenziell bedrohlich sind.

Solch ein Risiko sollte man nicht eingehen - selbst als armer Student nicht. Zumal gute Versicherungen gar nicht teuer sein müssen. Die Ausrede man sei Student und könne sich daher keine Versicherung leisten, zählt daher nicht. Sofern man sich etwas umsieht bzw. Tarife vergleicht, ist ein leistungsstarker und zugleich preiswerter Schutz leicht zu finden. Vor allem die Direktversicherer warten mit attraktiven Versicherungstarifen auf. Ein gutes Beispiel ist ErgoDirekt: Der Direktversicherer bietet seine Versicherungen ausschließlich direkt (z.B. online und telefonisch) an, wodurch weniger Kosten entstehen. Dieser Kostenvorteil wird an die Kunden weitergereicht, sodass sich diese günstig versichern können.

Gerade weil die Möglichkeit besteht, Versicherungsprodukte günstig abzuschließen und somit die Kosten niedrig zu halten, gibt es letztlich keine Ausreden. Wer sich bewusst nicht versichert, spart letztlich an der falschen Stelle: Die vergleichsweise geringe Ersparnis steht im keinem Verhältnis zu den Kosten, die im Ernstfall drohen. Dementsprechend kann allen Studierenden, die noch nicht versichert sind (z.B. keine private Haftpflicht, Hausratversicherung oder Auslandskrankenversicherung haben), nur dazu geraten werden, die bevorstehenden Weihnachtsferien zu nutzen, um sich nach passenden Tarifen umzusehen. Zumal man bestimmte Versicherungen nicht unterschätzen darf. Wer zum Beispiel ein Praktikum im Ausland macht oder gar ein Auslandssemester plant, kommt um einen speziellen Krankenschutz nicht herum. Studenten, die hierauf verzichten, riskieren sehr viel.