Schneller zu einem vernünftigen Minijob finden

Viele Berufstätige sind mit ihrem Einkommen nur bedingt zufrieden. Oft genügt der monatliche Geldeingang zwar, um finanziell über die Runden zu kommen, doch große Sprünge sind nicht möglich. Als Folge wird oft mit dem Gedanken gespielt, einem Nebenjob nachzugehen. Das zusätzliche Einkommen soll den Lebensstandard erhöhen.

In Deutschland ist es relativ leicht, nebenberuflichen Tätigkeiten nachzugehen. Schließlich gibt es den Minijob, der auch bei den Unternehmen als gefragt gilt. Abwicklung in der Buchhaltung ist leicht, Beiträge werden pauschal abgeführt - zumal der Nebenjobber selbst keine Beiträge abführen muss und dennoch bis zu 450 Euro im Monat verdienen kann.

Mit der Suche nach dem passenden Nebenjob tun sich allerdings viele Interessenten schwer. Dies liegt nicht selten daran, dass sie einen umständlichen Weg einschlagen. Aushänge in Supermärkten werden zum Beispiel genutzt, um auf Jobangebote zu stoßen oder es werden Freunde und Bekannte nach Arbeitsmöglichkeiten gefragt. Doch der Rücklauf ist meist gering, oft dauert es sehr lange, bis ein Nebenjob gefunden ist.

Dabei ist es möglich, die langwierige Suche zum umgehen. Die einfachste Vorgehensweise besteht darum, online zu suchen. Viele Personen haben hiermit zwar schlechte Erfahrungen gemacht, allerdings waren sie auch auf den falschen Jobbörsen aktiv. Die großen und namhaften Portale konzentrieren sich auf Stellenangebote, die sich an Personen mit erstklassiger Qualifikation richten. Nebenjobs werden dort nur äußerst selten ausgeschrieben.

Für eine erfolgreiche Suche wird daher die Nutzung der richtigen Plattform vorausgesetzt, wie zum Beispiel Jobtonic. Diese Jobsuche ermöglicht es, verschiedene Jobbörsen gleichzeitig zu durchsuchen. Es gibt sogar spezielle Kategorien für Neben- und Minijobs. Wer zum Beispiel einen Nebenjob in München finden möchte, sollte an dieser Stelle fündig werden. Natürlich werden auch andere Städte berücksichtigt, vor allem in den Metropolregion Berlin und Hamburg ist die Auswahl groß.

Da so viele Jobangebote online verfügbar sind, sollte im ersten Schritt vorsortiert werden. Es gilt sich zu überlegen, welche Job in die nähere Auswahl kommen. Im Anschluss empfiehlt es sich, zunächst Kontakt herzustellen, am besten telefonisch. So lassen sich weitere Informationen einholen, zumal ohnehin nicht jeder Jobanbieter auf die Einsendung klassischer Bewerbungsunterlagen besteht.

Gerade bei Nebenjobs, die von Privatpersonen angeboten werden - zum Beispiel weil Haushaltshilfen gesucht sind - spielen Bewerbungsunterlagen eher eine untergeordnete Rolle. Die meisten potentiellen Arbeitgeber möchten die Bewerber einfach persönlich kennenlernen, um daraufhin ihre Entscheidung zu treffen. Oft werden solche Entscheidungen sogar schnell getroffen, weshalb es umso empfehlenswerter ist, sich immer sehr zeitnah zu bewerben.