Bayer Mitarbeiter überraschen Ihren Kollegen mit einer Flashmob Aktion

Jobhopping gilt heutzutage als äußerst stark verbreitet. Gemeint ist der schnelle Wechsel von Arbeitgeber zu Arbeitgeber. Nicht selten verweilen Karrieremenschen nicht länger als zwei Jahre im selben Unternehmen, um dann zu wechseln und dabei die nächste Karrierestufe zu erklimmen. Es könnte glatt der Eindruck entstehen, dass die Zeiten, in denen man seinem Arbeitsgeber viele Jahre lang treu ist, längst vorüber sind.

Allerdings darf man sich nicht täuschen lassen. Nach wie vor gibt es viele Personen, die ihrem Arbeitgeber die Treue halten - zumal diese Treue auch belohnt wird. Natürlich sind die Zeiten, in denen man große Jubiläen in Sachen Betriebszugehörigkeit gefeiert hat, längst vorbei. Aber dass es auch Ausnahmen gibt, zeigt dieses schöne Video von Bayer.





Im Video ist zu sehen, wie ein Bayer Mitarbeiter von seinen Kollegen im Rahmen einer Flashmob Aktion überrascht wird. Der Angestellte des Konzerns kann auf 40 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken. Die Kollegen haben dies als Anlass genommen, um ihn zu überraschen. Bei der Mittagspause in der Kantine stehen die Kollegen plötzlich auf und singen ein Lied. Am Ihr seht euch das Video einfach selbst an - schließlich sagen Bilder mehr als Worte.

Ich habe ein wenig Recherche betrieben, um mehr über das Video und dessen Hintergründe zu erfahren. Am Ende bin ich bei dieser Webseite gelandet, die von einer Person betrieben wird, die maßgeblich für die Aktion verantwortlich ist. Das Interessante am Beitrag: Die Vorbereitungen scheinen immens groß gewesen zu sein. Man könnte meinen, es hätte nicht länger als ein paar Tage gedauert, um die Überraschung zum Firmenjubiläum vorzubereiten. Tatsächlich haben die Vorbereitungen jedoch viel mehr Zeit in Anspruch genommen.

Am Tag der Aktion waren gut 200 Personen mit dabei, insgesamt sollen rund 400 Personen eingeweiht gewesen sein. Bei so vielen involvierten Leuten ist es nicht gerade leicht, eine Aktion geheim zu halten - doch wie dem Video zu entnehmen ist, hat dies einwandfrei geklappt. Zumal es die Planer nicht gerade leicht hatten. Wie dem besagten Blog zu entnehmen ist, setzt man im Hause Bayer auf eine sehr offene Kommunikation: Mitarbeiter können die Emails ihrer Kollegen lesen. Da ist die erbrachte Leistung umso respektabler.