Wie Sie eine Bewerbungsabsage verhindern

Eine Bewerbungsabsage lässt sich vermeiden, indem man die optimale Bewerbung einreicht. Bewerber müssen lernen, bestimmte Fehler zu vermeiden.

Es ist nie erfreulich, wenn man Post von einem potentiellen Arbeitgeber erhält und man darin erfährt, dass die Bewerbung abgelehnt wurde. So gut wie alle Bewerber sind in solch einem Fall schwer enttäuscht, weil sie darauf gehofft hatten, möglichst schon bald einen neuen Job zu haben. Doch leider läuft es beim Bewerben nicht immer glatt, sodass manchmal Bewerbungsabsagen eingehen.

Die Kunst bei der Jobsuche besteht unter anderem darin, mit Absagen richtig umzugehen. Viele Jobsuchende können dies nicht, was zu Problemen führt. Einige Bewerber werden durch ein Absageschreiben zurückgeworfen oder sogar vollständig aus der Bahn geworfen. Damit es nicht soweit kommt und man womöglich viel Zeit verliert, ist es umso wichtiger, mit abgelehnten Bewerbungen richtig umzugehen.

Dies bedeutet in erster Linie, den Bewerbungsverlauf einfach abzuhaken. Es macht keinen Sinn, dem Job hinterher zu trauern oder auf den Personalchef wütend zu sein. Am Ende kann man ohnehin nichts mehr an der Situation ändern. Es ist höchstens möglich, sich ein ausführliches Feedback zu holen, damit man etwas lernt und es bei der nächsten Bewerbung besser macht. Dann gilt es weiterzumachen und sich bei anderen Unternehmen zu bewerben.

Absagen gleich verhindern

Noch besser ist es natürlich, wenn es gar nicht erst zur Bewerbungsabsage kommt. Dies ist natürlich leichter gesagt als getan, doch genau genommen ist es tatsächlich so, dass einige Bewerber ihre Absagen verhindern könnten. Denn viel zu oft werfen sich Bewerber selbst aus dem Rennen, obwohl sie eigentlich qualifiziert wären.

Dass sich Jobsuchende mit ihrer Bewerbung selbst aus dem Rennen katapultieren, kommt ganz oft vor. Bei der Ursache handelt es sich in so gut wie allen Fällen um die Bewerbungsunterlagen. Viel zu viele Bewerbungen werden in schlechter Qualität eingeräumt, weshalb die Personaler gar nicht erst daran interessiert sind, Telefoninterviews oder Vorstellungsgespräche zu führen. Wenn der Bewerber schon in der Bewerbung einen schlechten Eindruck macht bzw. sichtbar wird, dass er sich keine Mühe gegeben hat, besteht auf Seiten des Arbeitgebers kein großes Interesse daran, sich die Person einmal näher anzusehen.

Bewerbungsabsage mit guten Bewerbungsunterlagen abwenden

Deshalb ist es enorm wichtig, sich ausreichend Zeit für die Erstellung der Unterlagen zu nehmen. Es lohnt sich, Bewerbungsratgeber zu lesen oder sogar Fachliteratur zu studieren. Wer in Sachen Bewerben wirklich fit ist, befindet sich in der Lage, die besseren Bewerbungsdokumente zu erstellen und sich somit gegen andere Bewerber durchzusetzen.

Besonders das Bewerbungsanschreiben und der Lebenslauf sind die Dokumente, die große Schwierigkeiten machen. Weil es den Jobsuchenden schwer fällt, eine gute Struktur zu finden und ordentliche Formulierungen umzusetzen, neigen sie häufig dazu, Vorlagen zu verwenden und diese zu kopieren. Das Interesse an Bewerbungsvorlagen und Bewerbungsmustern ist groß. Täglich werden tausende dieser Bewerbungsdokumente im Internet heruntergeladen und dann nur geringfügig angepasst mit solchen Bewerbungen kann man natürlich nicht punkten.

Folglich sollte man sich Zeit nehmen und sehr professionell vorgehen. Dies kann auch bedeuten, dass man sich Feedback von Bewerbungsexperten holt. Wichtig: Nicht nur eine Person fragen, sondern mehrere Fachleute kontaktieren. Dann werden die Bewerbungstexte und Unterlagen ggf. angepasst, damit man schlussendlich nur ausgezeichnete Bewerbungen versendet.